Digital Office heißt nicht mehr Tools.
Ein Digital Office ist dann belastbar, wenn für jeden Vorgang ein führender Arbeitsort, eine verantwortliche Person, ein nächster Schritt und ein kontrollierter Dateibereich festgelegt sind. CRM, E-Mail, OneDrive, SharePoint und Teams übernehmen dabei unterschiedliche Rollen. Entscheidend sind nicht möglichst viele Funktionen, sondern nachvollziehbare Zuständigkeiten, begrenzte Berechtigungen und eine dokumentierte Übergabe.

