Eingang → Einwilligung und Zuordnung → menschliche Qualifizierung → Kundenfreigabe → Kommunikation → dokumentierter Status.
Digitalisierung für Personalvermittlung: Bewerber, Kunden und Pipeline sauber führen.
BetriebsIT ordnet Bewerberpipeline, Kundenanfragen, Dokumente, Datenschutz und die Prozess-Readiness für eine mögliche spätere Recruiting-Rolle.
MFA, Rechte, Backup und Wiederanlauf werden priorisiert, geprüft und dokumentiert.
Erste Orientierung · keine individuelle Analyse- Typische Dauer
- 2–3 Wochen
- Preislogik
- 1.900 € netto
Typische Engpässe
Was BetriebsIT aufbaut
Bewerber- und Kundenpipeline strukturieren, ohne Personalentscheidungen zu automatisieren.
Diese Einordnung beschreibt einen möglichen BetriebsIT-Scope für Personalvermittlung. Sie ist keine Kundenreferenz, kein Ergebnisnachweis und keine Aussage, dass der konkrete Betrieb ohne Bestandsaufnahme genauso umgesetzt werden kann.
CRM-Pipeline, geschäftliche E-Mail, Microsoft 365, Dokumentenstruktur, Rollen, Löschregeln und kontrollierte Erinnerungen.
Bewerberdaten, AGG-relevante Kriterien, Einwilligungen, Löschfristen, Zugriffsrechte und jede Auswahlentscheidung brauchen menschliche Kontrolle.
Keine Vermittlungs- oder Besetzungs-KPI, kein Recruiting-Zertifikat, kein Rechtsgutachten und keine autonome Bewertung oder Auswahl von Menschen.
Diese Branche bekommt keinen Standardbaukasten.
Empfohlene Leistungen, Pakete und Abläufe werden so kombiniert, dass sie zum Alltag Ihrer Branche passen.
Vor dem Gespräch wissen, was enthalten ist.
Jedes Paket löst einen klaren Engpass. Individuelle Erweiterungen beginnen erst nach einer getrennten Bestandsaufnahme.
Sichtbarkeit & Anfragen Start
Für inhabergeführte Unternehmen, denen ein klarer Anfrageweg über Website und Google fehlt.
Eine veröffentlichte Landingpage, ein sauber aufgestelltes Google-Unternehmensprofil und ein messbarer Kontaktweg.
- Kickoff und Prioritäten
- eine Landingpage mit bis zu 5 Inhaltsbereichen
- Google-Unternehmensprofil: Basis-Optimierung
- Textstruktur und Redaktion der bereitgestellten Inhalte
- maximal 2 gebündelte Korrekturschleifen
- Kontaktformular und klare CTA-Strecke
- Tracking für Formular, Telefonklick und primären CTA
- Mobile QA, technische Veröffentlichung und Übergabeprotokoll
Zusatzkosten: Hosting, Domain, Premium-Plugins, Stockmaterial und Werbebudget sind nicht enthalten.
Danach: Care Basis oder Care Plus kann nach der Übergabe ergänzt werden.
CRM & Digital Office Start
Für Teams, bei denen Anfragen, E-Mails, Dateien und Zuständigkeiten über mehrere Orte verteilt sind.
Eine gemeinsame Arbeitsstruktur mit Microsoft 365, einer klaren CRM-Pipeline und dokumentierter Übergabe.
- Kickoff, Rollen und Zielprozess
- Microsoft-365-Grundstruktur für bis zu 10 Benutzer
- eine abgestimmte Datei-, Team- und Rechte-Grundstruktur
- eine CRM-Pipeline mit bis zu 8 Stufen und einem Formular
- bis zu 3 Aufgabenregeln und 3 E-Mail-Vorlagen
- Team-Einweisung und dokumentierte Übergabe
Zusatzkosten: Microsoft-, CRM-, Backup- und weitere Softwarelizenzen werden separat durch den Auftraggeber gebucht.
Danach: Care Plus ist für laufende Benutzer-, Rechte- und Prozessanpassungen vorgesehen.
IT-Sicherheitsbasis Start
Für kleine Unternehmen ohne dokumentierte Basis für MFA, Backup, Zugriffsrechte und Wiederherstellung.
Ein priorisierter Sicherheitsbefund, umgesetzte Basismaßnahmen und eine verständliche Übergabedokumentation.
- Basisprüfung für einen Standort, bis zu 10 Benutzer und 15 Geräte
- MFA-Einrichtung oder -Härtung für bis zu 10 Konten
- Backup-Prüfung und dokumentierte Wiederherstellung vereinbarter Testdaten aus einem bestehenden Backup
- Admin- und Zugriffsrechte: Maßnahmenplan
- Befundbericht und dokumentierte Übergabe
Zusatzkosten: Security-Lizenzen, Backup-Speicher, Hardware und vereinbarte Reisekosten sind nicht enthalten.
Danach: Care Plus oder Care Pro kann für regelmäßige Kontrollen und Änderungen ergänzt werden.
Alles außerhalb dieser Grenzen wird erst nach Bestandsaufnahme, technischem Abgleich und einem separaten Angebot begonnen. Es wird nicht still in ein Startpaket eingerechnet.
Personalvermittlung gewinnt Tempo, wenn Bewerbung, Matching, Kunde und Follow-up in einer kontrollierten Pipeline laufen.
Eine Bewerbung kommt per Formular oder E-Mail, Unterlagen müssen geprüft, Einwilligungen beachtet, Kundenanforderungen abgeglichen, Termine koordiniert und nächste Schritte dokumentiert werden. BetriebsIT verbindet diesen Ablauf, bevor Automatisierung oder Recruiting-KI dazukommt.
Jede Bewerbung braucht Status, Unterlagen und nächste Aktion.
RisikoLebensläufe, E-Mails, Telefonnotizen, Einwilligungen und Rückfragen liegen an verschiedenen Stellen.
BetriebsITBewerberpipeline, zentrale Erfassung, Dokumentenstruktur, Pflichtfelder, Zuständigkeit und Wiedervorlage.
Matching muss nachvollziehbar sein, nicht nur im Kopf einzelner Recruiter.
RisikoKundenanforderung, Kandidatenprofil, Verfügbarkeit, Qualifikation und Rückmeldung werden manuell verglichen.
BetriebsITMatching-Status, Kriterien, Vorschläge, menschliche Freigabe und dokumentierte Kundenübergabe.
Unterlagen, Einwilligung und Weitergabe brauchen klare Grenzen.
RisikoZugriffe, Speicherorte, Freigaben, Aufbewahrung und Löschwege sind nicht eindeutig dokumentiert.
BetriebsITMicrosoft 365 Ordnung, Rechte, MFA, Backup, Einwilligungsstatus und nachvollziehbare Unterlagenfreigabe.
KI darf vorbereiten, aber nicht selbst über Menschen entscheiden.
RisikoVorqualifizierung und Matching sollen schneller werden, doch Datenquellen, No-Go-Grenzen und menschliche Kontrolle fehlen.
BetriebsITDigital Employee Readiness, Testfälle, erlaubte Aufgaben, Eskalation und Qualitäts-KPI als Grundlage für eine spätere Roadmap-Prüfung.
Der Start bleibt bewusst klein, aber verbindlich.
Bewerbungseingang, Kundenanfragen, Status, Unterlagen, Einwilligungen, Termine, Rechte und vorhandene Tools prüfen.
Entscheiden, ob zuerst zentrale Erfassung, Dokumente/Rechte, Matching, Follow-up oder Recruiting Readiness Wirkung bringt.
Bewerbung → Qualifizierung → Unterlagen → Matching → Kunde → Termin → Follow-up als klaren Ablauf umsetzen.
Team übergeben, Rechte prüfen und erst danach passende Automation bewerten; die Recruiting-Rolle bleibt im Roadmap-Katalog.
Was BetriebsIT aufbaut
CRM & Pipeline
Kunden, Kandidaten, Status, Follow-up und Dokumente werden nachvollziehbar.
Digital Office
Microsoft 365, Rechte, Ablage, Vorlagen und Kommunikation werden geordnet.
Recruiting-Prozess & Readiness
Prozess, Daten, Rechte und Freigaben können geprüft werden. Eine digitale Recruiting-Rolle bleibt Roadmap und ist aktuell weder als Pilot noch als produktives Angebot buchbar.
Recruiting-Prozess & Readiness ansehenSinnvolle Startmodule für Personalvermittlung
Keine lose Tool-Liste. Die Leistungen werden in drei klare Entscheidungslinien sortiert: erst Nachfrage und Vertrauen, dann Kampagnen und Messbarkeit, danach Arbeitsbasis und Sicherheit.
Ablauf
01. Lagebild
Wir klären Ziel, Ist-Zustand, vorhandene Tools, Risiken und den kleinsten sinnvollen Start.
02. Startmodul
Ein klar abgegrenztes Paket bringt sichtbare Wirkung statt monatelanger Konzeptphase.
03. Integration
Website, CRM, Cloud, Geräte, Security, Automation oder KI werden in den Betriebsalltag eingebettet.
04. Übergabe
Sie erhalten Struktur, Dokumentation, nächste Schritte und klare Verantwortlichkeiten.
05. Ausbau
Wenn der Start funktioniert, folgt Betreuung, Automatisierung, Digital Employees oder Smart Business.
Häufige Fragen
Müssen wir direkt ein großes Projekt starten?+
Nein. BetriebsIT beginnt bewusst mit einem prüfbaren ersten Schritt und baut erst danach aus.
Arbeitet BetriebsIT mit vorhandenen Tools?+
Ja. Bestehende Systeme werden geprüft, geordnet und nur ersetzt, wenn es wirtschaftlich oder technisch sinnvoll ist.
Kann daraus laufende Betreuung entstehen?+
Ja. Nach der dokumentierten Übergabe kann die vereinbarte Betreuung über Care Basis, Care Plus oder Care Pro erfolgen.
Der nächste Schritt soll klar sein.
Starten Sie mit Digital-Check oder Projektanfrage. Wir ordnen Bedarf, Aufwand, Risiko und Reihenfolge.
