Website, Google & Sichtbarkeit
Website, Google, Kampagnen und Messung als nachvollziehbaren Anfrageweg verbinden.
Google, Website, CRM und Projektunterlagen – als klarer, nachvollziehbarer Weg vom Erstkontakt bis zur Übergabe.
Google-Unternehmensprofil, Landingpage, Leistungsfokus und Kontaktweg werden als ein sichtbarer Einstieg aufgebaut.
Die Branchenansicht priorisiert passende Einstiege. Leistungsnamen, Verfügbarkeit und Status stammen weiterhin aus dem gemeinsamen BetriebsIT-Katalog.
Website, Google, Kampagnen und Messung als nachvollziehbaren Anfrageweg verbinden.
Anfragen, Status, Verantwortung und Kundenprozesse verlässlich zusammenführen.
Benutzer, Rechte, E-Rechnung, Dateien und Dokumentenflüsse sauber organisieren.
Zugänge, Daten, Backups und Wiederanlauf prüfen, absichern und dokumentieren.
Diese Beiträge erklären Voraussetzungen, Grenzen und Prüfkriterien der oben priorisierten Leistungen. Die Auswahl entsteht ausschließlich aus deren direkten fachlichen Verknüpfungen.
Eine verkaufsfähige Website beginnt nicht mit Effekten, sondern mit einer eindeutigen Antwort auf vier Fragen: Welche konkrete Leistung wird angeboten, für wen ist sie gedacht, warum ist der Anbieter glaubwürdig und welcher nächste Schritt ist möglich? Google muss diese sichtbaren Inhalte technisch erreichen und verstehen können. Unternehmensprofil, Website und Kontaktweg sollten deshalb dieselben realen Leistungen, Standorte, Kontaktdaten und Zuständigkeiten abbilden. Rankings oder Anfragen lassen sich nicht garantieren; Sichtbarkeit, Klicks und echte Kontaktaktionen werden getrennt gemessen.
Ein gutes CRM für kleine Unternehmen beginnt mit einer einzigen Anfrage-Liste und fünf Pflichtangaben: Quelle, Kontakt, Verantwortlicher, Status und nächster Termin. Erst wenn diese Basis im Alltag genutzt wird, lohnen sich Automationen, Scoring oder KI-Unterstützung.
Eine gute Microsoft-365-Struktur trennt persönliche Arbeit in OneDrive von gemeinsamer Teamarbeit in SharePoint, schützt Konten mit MFA und vergibt Freigaben über klare Gruppen statt über zufällige Einzellinks. Jeder zentrale Bereich braucht außerdem einen fachlichen Eigentümer und eine dokumentierte Übergabe.
Eine belastbare Sicherheitsbasis für kleine Unternehmen beginnt mit sechs Dingen: verantwortliche Person, MFA, Passwortmanager, begrenzte Rechte, aktuelle Systeme und ein getesteter Wiederherstellungsweg. Erst wenn diese Basis dokumentiert ist, sind zusätzliche Security-Werkzeuge sinnvoll.
Ein belastbares Backup beantwortet sechs Fragen: Was wird gesichert, wie oft, wohin, wie lange, wer kontrolliert es und wie wird wiederhergestellt? Der entscheidende Nachweis ist ein protokollierter Restore-Test mit Zeit, Ergebnis und offenen Punkten.
BetriebsIT verbindet Auffindbarkeit, Anfrage, Angebotsgrundlage und Projektunterlagen. Der erste Schritt folgt dem tatsächlichen Engpass – nicht dem lautesten Tool.
Sichtbarkeit · Anfrage · Angebot · ÜbergabeTelefon, WhatsApp, E-Mail, Google, Website und Empfehlungen laufen parallel. Niemand sieht sofort, welche Anfrage offen, qualifiziert oder dringend ist.
Quelle, Status, Zuständigkeit, Rückfrage und nächster Schritt bleiben sichtbar.
Adresse, Fotos, Maße, Terminwunsch, Notizen und Rückfragen liegen verteilt. Dadurch verliert der Betrieb Tempo und der Kunde vergleicht weiter.
Adresse, Fotos, Maße, Termin, Notizen und offene Punkte liegen vorgangsbezogen vor.
Die Arbeit ist gut, aber Website, Google Profil, Bewertungen und Leistungsseiten zeigen diese Qualität nicht schnell genug.
Leistung, Einzugsgebiet, Arbeitsbeispiele und Kontaktweg sind klar dokumentiert.
Google und Website sind nur der Anfang. Entscheidend ist, wie der Betrieb Anfrage, Bedarf, Angebot und Projektunterlagen danach weiterführt.
Google, Region, Leistung und Landingpage klären
Quelle, Kontaktdaten, Status und Zuständigkeit sichern
Fotos, Maße, Termin und Rückfragen vorgangsbezogen bündeln
Dokumente, Abnahme, Wiedervorlage und Care führen
Diese Einordnung zeigt einen möglichen Lösungsweg für Handwerk & Bau. Vor dem Auftrag klären wir Ausgangslage, Zugänge und den konkreten Leistungsumfang gemeinsam.
Anfrage → Vorhaben und Einsatzort einordnen → Unterlagen und Fotos prüfen → Angebot freigeben → Ausführung dokumentieren → Übergabe.
Website und Google Business Profil, geschäftliche E-Mail, CRM- oder Auftragsübersicht, Microsoft 365, Dateiablage und mobile Dokumentation.
Leistungsgrenzen, Kalkulation, Zugriffsrechte, Foto- und Personendaten, Nachträge sowie Zuständigkeiten müssen je Betrieb und Auftrag geprüft werden.
Keine Handwerks- oder Bauzulassung, kein Rechtsgutachten, keine automatische Preisentscheidung und keine Garantie für Aufträge, Termine oder Projekterfolg.
Digital-Check, fester Leistungsumfang und dokumentierte Übergabe stehen vor jedem Ausbau.
Passt, wenn Google, Website und Kontaktweg die tatsächliche Qualität, Leistung und Region nicht schnell genug erklären.
Passt, wenn Telefon, E-Mail, WhatsApp, Formulare, Rückrufe, Besichtigungen und Angebote nebeneinander laufen.
Passt, wenn Bedarf, Fotos, Maße, Termine, Vorlagen und Rückfragen erst mühsam zusammengesucht werden.
Passt, wenn Fotos, Abnahmen, Nachträge, Projektunterlagen und laufende Pflege einen klaren Betriebsweg brauchen.
Gute Digitalisierung macht Arbeit und Verantwortung nachvollziehbar. Sie ersetzt weder Nachfrage, Facharbeit noch unternehmerische Entscheidungen.
BetriebsIT liefert vereinbarte Systeme und Übergaben, aber keine pauschale Ranking-, Lead- oder Umsatzgarantie.
Leistungsumfang, Zugänge, Inhalte, Drittanbieter-Kosten und Abnahmekriterien stehen vor dem Start fest.
Der digitale Bau-Mitarbeiter ist aktuell nicht buchbar und wird nicht als bestehendes Produkt verkauft.
Jedes Paket löst einen klaren Engpass. Individuelle Erweiterungen beginnen erst nach einer getrennten Bestandsaufnahme.
Für inhabergeführte Unternehmen, denen ein klarer Anfrageweg über Website und Google fehlt.
Eine veröffentlichte Landingpage, ein sauber aufgestelltes Google-Unternehmensprofil und ein messbarer Kontaktweg.
Domain-, Hosting- und Google-Zugänge
freigegebene Leistungen, Kontaktdaten und Bildmaterial
Rechtstexte werden vom Auftraggeber bereitgestellt
notwendige Google-Verifizierung wird vom Auftraggeber fristgerecht unterstützt
zusätzliche Seiten, Shop oder individuelle Web-App-Funktionen
vollständiges Copywriting ab null, Foto-, Video- oder Übersetzungsproduktion
gesonderte oder aufwendige Google-Video-/Postkarten-Verifizierung
laufende SEO-, Ads- oder Social-Media-Betreuung
Mögliche Zusatzkosten: Hosting, Domain, Premium-Plugins, Stockmaterial und Werbebudget sind nicht enthalten.
Wie es weitergeht: Care Basis oder Care Plus kann nach der Übergabe ergänzt werden.
Für Teams, bei denen Anfragen, E-Mails, Dateien und Zuständigkeiten über mehrere Orte verteilt sind.
Eine gemeinsame Arbeitsstruktur mit Microsoft 365, einer klaren CRM-Pipeline und dokumentierter Übergabe.
Admin-Zugänge zu Microsoft 365, Domain und einem technisch geeigneten CRM; fehlt ein CRM, wird im Kickoff ein unterstütztes Standardsystem gewählt
benannte Verantwortliche und freigegebener Zielprozess
Migration aus einer vorbereiteten Quelle für bis zu 10 Benutzer und 25 GB vorsortierte Daten
Bereinigung ungeordneter Altbestände, komplexe Dublettenprüfung und größere Migrationen
weitere Pipelines, Formulare, Mandanten oder komplexe API-Integrationen
Hardware, Telefonanlage und Vor-Ort-Verkabelung
Mögliche Zusatzkosten: Microsoft-, CRM-, Backup- und weitere Softwarelizenzen werden separat durch den Auftraggeber gebucht.
Wie es weitergeht: Care Plus ist für laufende Benutzer-, Rechte- und Prozessanpassungen vorgesehen.
Für kleine Unternehmen ohne dokumentierte Basis für MFA, Backup, Zugriffsrechte und Wiederherstellung.
Ein priorisierter Sicherheitsbefund, umgesetzte Basismaßnahmen und eine verständliche Übergabedokumentation.
Admin-Zugänge und benannte Systemverantwortung
vollständige Liste der einbezogenen Konten und Geräte
verfügbares Backup-Ziel für den vereinbarten Test
Penetrationstest, Forensik, Zertifizierung oder Rechtsberatung
24/7-Überwachung, Incident Response oder garantierte Entstörungszeit
neue Hardware, Verkabelung und nicht vereinbarte Vor-Ort-Arbeit
Mögliche Zusatzkosten: Security-Lizenzen, Backup-Speicher, Hardware und vereinbarte Reisekosten sind nicht enthalten.
Wie es weitergeht: Care Plus oder Care Pro kann für regelmäßige Kontrollen und Änderungen ergänzt werden.
Alles außerhalb dieser Grenzen wird erst nach Bestandsaufnahme, technischem Abgleich und einem separaten Angebot begonnen. Es wird nicht still in ein Startpaket eingerechnet.
Dauer und Start hängen vom gewählten Paket sowie von vollständigen Zugängen, Inhalten und Datenfreigaben ab.
Leistung, Region, Anfrageweg und Engpass einordnen
Sichtbarkeit, CRM oder Betriebsbasis priorisieren
Preis, Zugänge, Inhalte und Abnahmekriterien klären
Scope-GateKontaktweg, Status, Messung und Übergaben prüfen
Dokumentation, Zuständigkeit und optionale Care sichern
Website, Google, CRM, Dokumente und Roadmap – mit klaren Grenzen, bevor Zeit oder Budget gebunden werden.
Für Betriebe, die sichtbar besser auftreten, Anfragen zuverlässiger bearbeiten und ihre digitale Arbeitsbasis ordnen möchten: z. B. Bau, Sanierung, Elektro, SHK, Maler, Dach, Innenausbau, Garten-/Landschaftsbau, Reparatur- und Servicebetriebe.
Nein. Manchmal reicht zuerst Google Business Profil, Local SEO, Tracking oder ein klarer Anfrageprozess. Ein Relaunch ist sinnvoll, wenn die Website nicht mehr zur Qualität, den Leistungen oder den gewünschten Kunden passt.
Ja. Wichtig ist, dass Kampagnen nicht ins Leere laufen. Deshalb prüfen wir zuerst Zielseite, Angebot, Suchbegriffe, Region, Conversion Tracking und Anfrageweg.
CRM muss nicht kompliziert sein. Es reicht oft eine klare Pipeline: neue Anfrage, Rückfrage offen, Besichtigung geplant, Angebot gesendet, Follow-up fällig, gewonnen oder verloren.
Viele Themen wie Website, Google Profil, Tracking, CRM, Microsoft 365, Cloud und Sicherheit können remote umgesetzt werden. Vor-Ort-Themen wie Geräte, Netzwerk oder Hardware klären wir separat und ehrlich.
Nein. Diese Rolle bleibt aktuell Roadmap. Buchbar sind die dokumentierten Startpakete und Zusatzmodule nach Bestandsaufnahme.
Der kostenlose Handwerk-Check ordnet zuerst den Engpass. Danach wählen Sie nur den Startumfang, der im Betrieb wirklich trägt.